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Modellierung der Einträge von industriellen Indirekteinleitern mit dem Stoffeintragsmodell MoRE

Modellierung der Einträge von industriellen Indirekteinleitern mit dem Stoffeintragsmodell MoRE
chair:Modellierung der Einträge von industriellen Indirekteinleitern mit dem Stoffeintragsmodell MoRE
type:Bachelor-/Masterarbeit
time:Ab sofort
tutor:

Shari Rothvoß
Snezhina Toshovski

Zusatzfeld:

Anforderungen: Selbstständigkeit, Kritisches Auseinandersetzen mit Daten, Sorgfältiges Arbeiten

Kurzbeschreibung

Im Rahmen einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes wurde gezeigt, dass die derzeitigen Ansätze zur Berechnung der Abwassermenge von industriellen Indirekteinleitern im Vergleich zu Daten aus Indirekteinleiter-Katastern zu sehr niedrigen Werten führen. Zudem sind die Konzentrationsangaben zu Stoffen im Abwasser industrieller Indirekteinleiter lückenhaft. Diese Datenbasis ist nicht geeignet, die Bedeutung dieses Emissionspfades adäquat abzubilden. Für industrielle Indirekteinleiter müssen somit neue Eingangsdaten in Bezug auf Abwassermenge und -konzentration abgeleitet werden. Hierfür werden Datenanfragen an die Länder zu Indirekteinleiter-Katastern durchgeführt und durch Auswertungen der PRTR-Daten und Länderberichte ergänzt.

Im Rahmen der Master-Arbeit sollen die so neu erzeugten Daten in das Stoffeintragsmodell MoRE (Modeling of Regionalized Emissions) des Umweltbundesamtes eingebunden werden. Die daraus resultierenden Ergebnisse sollen auf Basis eines Vergleichs mit den bisherigen Ergebnissen interpretiert werden.

Aufgabenstellung

  • Datenrecherche zu Konzentrationen und Abflüssen
  • Datenaufbereitung mit GIS
  • Einpflegen der Daten in MoRE
  • Modellierung in MoRE