Siedlungswasser-wirtschaft
| Typ: | Vorlesung / Übung (VÜ) | ||
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| Lehrstuhl: | IWG-SWW | ||
| Semester: | SS 2012 | ||
| Ort: | Geb. 10.50 Gr. HS |
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| Zeit: | 18.04.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 25.04.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 02.05.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 09.05.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 16.05.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 23.05.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 30.05.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 06.06.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 13.06.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 20.06.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 27.06.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 04.07.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 11.07.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS 18.07.2012 11:30-13:00 10.50 Gr. HS |
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| Dozent: | Dr.-Ing. Stephan Fuchs | ||
| SWS: | 2 | ||
| ECTS: | 4,5 | ||
| LVNr.: | 0170603 | ||
| Prüfung: | Klausur |
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| Hinweis: | Der Vorlesungsteil Ingenieurökologie wird in der zweiten Semesterhälfte von Prof. Winter (IBA) gelesen. |
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Beschreibung
Mit den Themen des ersten Vorlesungsteils soll ein Verständnis (und vor allem auch ein „Vokabularium“) für siedlungswasserwirtschaftliche Aufgaben gelegt werden. Siedlungswasserwirtschaft konzentriert sich auf die Versorgung von Siedlungen mit Wasser und die nachfolgende „Einsammlung“ dieses Wassers (sowie des in Siedlungen fallenden Niederschlages) und seiner Reinigung bevor es in den natürlichen Wasserhaushalt zurückgeführt wird. Siedlungswasserwirtschaft beinhaltet implizit neben dieser mehr kommunalen Wasserwirtschaft auch Industriewasserwirtschaft. Da insbesondere bei der Abwasserreinigung größere Mengen an weiter zu behandelnden und später abzulagernden Feststoffen produziert werden, besteht auch eine enge Beziehung der Siedlungswasserwirtschaft zur Abfallwirtschaft (oder wie es heute heißt, zur Kreislauf- und Abfallwirtschaft). Die einzelnen Aufgabenstellungen sollen in der Form thematisch abgegrenzter Beispiele aus der Wasserversorgung und –aufbereitung, der Abwassersammlung und –reinigung und dem Gewässerschutz illustriert werden. Dazu werden eingangs auch Grundlagen für Wassermengen- und Wassergüteerfassungen gelegt. In Form von Übungsaufgaben werden typische siedlungswasserwirtschaftliche Aufgaben vertieft. Schwerpunkte liegen im Umgang mit Parametern der Abwasser- und Wasseranalytik, der Dimensionierung von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsnetzen, der Dimensionierung von Kläranlagenkomponenten und Berechnung des Sauerstoffhaushaltes von Gewässern.


